Die "Versorgungslücke" - Die gesetzliche
Rente
Seit 1957 hat es 21 gravierende Änderungen des Rentenrechts
gegeben. Die Rente ist zu einer endlosen Baustelle geworden.
Der Generationsvertrag ist ein ungeschriebener Solidaritätspakt
der drei Generationen: Kinder, aktiv Beschäftigte und
Alte. Die Jüngeren zahlen ihre Beiträge in die
Rentenversicherung ein. Davon werden die Renten der heute
Älteren ausbezahlt So stützt die Generation, die
im Berufsleben steht, die Generation, die im Ruhestand ist.

Durch den Geburtenrückgang ist der Generationenvertrag gefährdet.
Die gesetzliche Rente wird im Alter nicht reichen, da das Umlageverfahren in dieser Konstellation nicht funktionieren kann. Schon heute steht fest, dass niemand mit der gesetzlichen Rente seinen Lebensstandart aufrechterhalten kann. Bereits heute finanzieren "nur" zwei Beitragszahler einen Rentner, in ca.35 Jahren wird das Verhältnis bei 1:1 liegen.
Um den Lebensstandard im Alter zu halten ist eine private Vorsorge notwendig.
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